Knoblauch

Knoblauch, violetter Knoblauch, Knoblauchkopf

Als köstliche Kochzutat, insbesondere in der mediterranen Küche, ist Knoblauch jedem bekannt, auch wenn nicht jeder seinen Geschmack oder Geruch mag.

Knoblauch ist aber auch ein ausgezeichnetes gesundes Nahrungsmittel. Er hat nicht nur eine antibakterielle Wirkung, sondern ist auch wirksam gegen Arteriosklerose, was ihn sehr wertvoll macht, da es nur sehr wenige Heilpflanzen gibt, die gegen Gefäßverengungen wirksam sind.

Beschreibung der Anlage

Die ursprüngliche Heimat des Knoblauchs ist Südeuropa und der Nahe Osten. Dort wird der Knoblauch auch in großem Umfang angebaut. In Mitteleuropa wird Knoblauch auch in Gärten angebaut, manchmal findet man ihn auch wild, aber er ist eher selten.

Im zeitigen Frühjahr sprießt aus den Knoblauchzehen ein Trieb mit flachen Stielen. Auch diese Stängel haben einen feinen Knoblauchgeschmack und können, solange sie jung sind, in Salaten verwendet werden. Im Hochsommer verwelken diese Stängel, wenn die Knoblauchzehe dicker wird und zu einer Knolle wird, die wiederum mehrere Zehen enthält. Im Spätsommer kann die Knolle dann geerntet werden. Knoblauch, der sehr frisch geerntet wird, riecht viel weniger stark als gelagerter Knoblauch.

Merkmale

Wissenschaftlicher Name
Allium sativum.

Pflanzenfamilie
Alliaceae

Andere Namen
Amerikanisch Bärlauch, gefeilter Knoblauch, Götternektar, Melassesirup, Robinie, Sandhornklee, Stinkrose.

Gebrauchte Anlagenteile
Zwiebel.

Inhaltsstoffe
Ätherisches Öl, Allicin.

Erntezeit
September bis Oktober.

Medizinische Eigenschaften

Wichtigste Verwendungszwecke: Immunsystem & Arteriosklerose.

Heilende Wirkungen

        • Antibakteriell
        • Antispasmodikum
        • Desinfizieren
        • Sekretionsfördernd

Anwendungsbereiche

        • Immunität
        • Arteriosklerose
        • Magen- und Darminfektionen
        • Magenschwäche
        • Hoher Blutdruck
        • Erhöhter Widerstand
        • Infektionen
        • Lungeninsuffizienz
        • Asthma
        • Appetitlosigkeit
        • Verdauungsstörungen
        • Blähungen
        • Verstopfung
        • Durchfall
        • Würmer
        • Herzinsuffizienz
        • Krebs
        • Wechseljahrsbeschwerden
        • Warzen

Bei regelmässiger Anwendung ist Knoblauch wirksam gegen Arteriosklerose, d.h. er reduziert Ablagerungen in den Blutgefässen und verhindert die Neubildung von Blutgefässen. Auf diese Weise wirkt Knoblauch indirekt gegen Bluthochdruck und kann Herzinfarkt und Schlaganfall vorbeugen. Zudem stärkt er die Verdauung und stärkt das Immunsystem.

Formen der Vorbereitung

Roher Knoblauch

Am besten isst man die Knoblauchzehen roh in einem Salat. Aber auch gekocht ist Knoblauch gesundheitsfördernd. Leider lässt sich der typische Knoblauchgeruch nicht ganz vermeiden, aber wenn alle Menschen, mit denen Sie direkten Kontakt haben, auch Knoblauch gegessen haben, ist der Geruch nicht störend.

Tinktur

Sie können mit den Knoblauchzehen auch eine Tinktur zubereiten. Schneiden Sie den Knoblauch in kleine Stücke und geben Sie ihn in Alkohol. Lassen Sie den Knoblauch zehn Tage stehen und schütteln Sie ihn regelmässig. Dann abseihen und einige Tropfen Angelikawurzelöl hinzufügen.
Das Angelikawurzelöl schwächt den Geruch. Nehmen Sie täglich 20 Tropfen der Knoblauchtinktur ein.

Pulver

Knoblauch ist auch in Kapseln erhältlich, so dass Sie ihn ohne Geruchsrisiko einnehmen können.

Lebensmittel

Knoblauch ist das Beste, was man essen kann. Auf diese Weise können Sie einen köstlichen Geschmack mit einem guten Gesundheitseffekt verbinden.

komprimieren

Äußerlich können in Scheiben geschnittene Knoblauchzehen gegen Warzen eingesetzt werden. Kleben Sie mit einem Pflaster oder einer Kompresse einzelne Scheiben auf den Warzenbereich und lassen Sie sie über Nacht einwirken. Ein solches Pflaster muss mehrmals hintereinander aufgetragen werden, bevor es wirksam wird.

 

Garlic (Wikipedia)

Garlic
Allium sativum Woodwill 1793.jpg
Allium sativum, known as garlic, from William Woodville, Medical Botany, 1793.
Scientific classification edit
Kingdom:Plantae
Clade:Tracheophytes
Clade:Angiosperms
Clade:Monocots
Order:Asparagales
Family:Amaryllidaceae
Subfamily:Allioideae
Genus:Allium
Species:
A. sativum
Binomial name
Allium sativum
Synonyms
Synonymy
  • Allium arenarium Sadler ex Rchb. 1830 not L. 1753
  • Allium controversum Schrad. ex Wild.
  • Allium longicuspis Regel
  • Allium ophioscorodon Link
  • Allium pekinense Prokh.
  • Porrum ophioscorodon (Link) Rchb.
  • Porrum sativum (L.) Rchb. 1830 not (L.) Mill. 1768

Garlic (Allium sativum) is a species of bulbous flowering plant in the onion genus Allium. Its close relatives include the onion, shallot, leek, chive, Welsh onion and Chinese onion. It is native to Central Asia and northeastern Iran and has long been a common seasoning worldwide, with a history of several thousand years of human consumption and use. It was known to ancient Egyptians and has been used as both a food flavoring and a traditional medicine. China produces 76% of the world's supply of garlic.

Garlic (Wiktionary)

English

Wikispecies

Alternative forms

  • garlicke (archaic)

Etymology

From Middle English garlik, garleek, garlek, garlec, from Old English gārlēac (garlic, literally spear-leek), from gār (“spear”, in reference to the cloves) + lēac (leek). Cognate with Scots garlek, garleke, garlik (garlic)

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